Neue Fotos wurden zum Album hinzugefügt AUVA-Radworkshop.
Kinder machen heutzutage immer weniger Bewegung und haben daher Probleme mit der Motorik, der Koordination und der Geschicklichkeit beim Radfahren. Auch können sie sich schlecht auf mehrere Aufgaben zugleich konzentrieren. Die Radfahrworkshops der AUVA sollen da Abhilfe schaffen.Das Um und Auf für die Sicherheit beim Radfahren sind eine gute Ausrüstung des Rades, ein Helm zum Schutz des Kopfes und das praktische Fahrtraining. Erst wenn die Kinder diese Voraussetzungen erfüllen, können sie sich auf das Schulumfeld und auf den Straßenverkehr konzentrieren. Die AUVA hat daher mit hochqualifizierten Trainern ein Modell entwickelt, das all diese grundlegenden Elemente den Kindern im Alter von 6 bis 10 Jahren in spielerischer Form vermittelt. Jährlich durchlaufen mehr als 12.000 Schülerinnen und Schüler bei den Radfahrworkshops vielfältige Geschicklichkeits- und Hindernisparcours, Zielbremsübungen, Schneckenrennen sowie Rad- und Helmsicherheitschecks. Kinder, die kein Rad oder keinen Helm mitbringen, werden von der AUVA mit Rollern und Leihhelmen versorgt.Von diesem Training profitieren die Kinder nicht nur durch die Verbesserung der Motorik und die Vervollständigung ihrer Ausrüstung, sie können sich darüber hinaus in einem nächsten Schritt auf die freiwillige Radfahrprüfung und die selbständige Teilnahme am Straßenverkehr vorbereiten. (Textvorgabe AUVA)